Thousands Are Sailing

26.12. — Sydney to Hobart Yacht Race

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Warum sind wir eigentlich bereits jetzt in Sydney, wenn es bis zum Jahreswechsel doch noch eine Woche hin ist? Nun das liegt an der Sydney-Hobart-Regatta, eine der bekanntesten und anspruchsvollsten Segelregatten weltweit, deren Start jedes Jahr traditionell am 26.12. (Boxing Day) im Hafen von Sydney ausgetragen wird. Ziel dieser Langstreckenregatta ist Hobart, die 628 Seemeilen entfernte Hauptstadt Tasmaniens.

Wir haben zwei Plätze auf einem der vielen Zuschauerboote gebucht. Eine Stunde vor Beginn der Wettfahrt fahren wir zusammen mit vielen weiteren Booten raus, vorbei an der Hafenbrücke und der Oper.
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So viele Beobachter.
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Immer schön hinter der Markierung bleiben.
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Nun wollen wir uns aber dem Teilnehmerfeld zuwenden. Einsegeln kurz vorm Start.
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Die Crews zweier Favoritenboote.
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Die Aufgabe des Bugmann ist es unter anderem herannahende Boote anzuzeigen.
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Es geht los: Die Boote 30 Sekunden vor dem Start (links) und auf die Sekunde genau zum Start (rechts).
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Nun wird es hektisch und eng.
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Zwei Boote bei einer Wende.
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Alle Mann auf die Kante.
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Wir verfolgen die Boote bis zur Buchtausfahrt zwischen Watsons Bay und Manly.
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Von nun an geht es für die Teilnehmerboote noch mindestens anderthalb Tage alleine weiter. Wir fahren zurück in den Hafen.

Dieses Ende wird ein Anfang sein


Einschub: Dies ist der letzte Teil unseres Reiseberichts über unseren Road Trip von Adelaide nach Sydney. Wer den gesamten Bericht in chronologischer Reihenfolge (noch einmal) lesen mag, der gelangt mit einem Klick auf den folgenden Link zum ersten Teil des siebenteiligen Reiseberichts. Zum Weiterblättern einfach auf den oberen rechten Pfeil (→) klicken.


12. – 25.12. — Road Trip: Adelaide – Sydney

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22.-25.12. — Reisebericht Teil sieben: South Coast

Bald sind wir am Ziel. Wir haben inzwischen die Grenze zu New South Wales überquert. Nun sind es auf direktem Weg nur noch etwas mehr als 500km bis nach Syndey. Aber wir haben ja noch weitere drei Tage vor uns, also genügend Zeit für diverse Abstecher und Wanderungen.
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Die kommende Nacht verbringen wir im Ben Boyd National Park. Gleich zu Beginn kommen wir an einem Aussichtspunkt vorbei, der den Blick auf eine friedliche Bucht gibt. Aber der Schein trügt, diese Bucht trägt den verräterischen Namen Disaster Bay. (Anscheinend gab es in der Vergangenheit auch hier einige Schiffskatastrophen.)
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Am Abend unternehmen wir einen kleinen Spaziergang entlang des Bittangabee Creek zur Hegartys Bay. Die Küste fällt hier durch ihre besondere Rotfärbung auf.
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Tag 12
Blick auf die Bucht vor unserem Zeltplatz zum Sonnenaufgang.
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Am Morgen fahren wir noch kurz ans Ende des Kaps, dem Green Cape, bis zum Leuchtturm, dem letzten Leuchtturm auf unserem Road Trip.
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Am nördlichen Ende des Nationalparks befindet sich der Boyds Tower.
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Auch hier hat man eine gute Aussicht auf die rotfarbene Küste.
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Und auf die Twofold Bay.
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Wir fahren weiter entlang der Sapphire Coast nach Eden. Hier schauen wir uns den kleinen Fischereihafen an.
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In Merimbula machen wir einen Spaziergang auf dem Boardwalk entlang des gleichnamigen Sees und vorbei an Mangroven.
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Wir folgen dem Princes Highway, der hier kurz die Küste verlässt und genießen die Aussicht bei Coopers Gully.
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Die Straße führt uns weiter in das idyllische Örtchen Tilba eingebettet in eine noch idyllischere Landschaft.
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Heute Nacht bleiben wir im Murramarang National Park. Am Campingplatz von Pebbly Beach schlagen wir unser Zelt auf.
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Hier ist die Tierwelt besonders zutraulich.
Den Lyrebird findet man hauptsächlich in New South Wales.
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Ein Australian King-Parrot (links) und ein Crimson Rosella (rechts).
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Und natürlich wieder ganz viele Kängurus.
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Tag 13
Am vorletzten Morgen unseres Road Trips erleben wir zum Abschluss noch einmal einen farbenprächtigen Sonnenaufgang.
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Es folgt ein kurzer Morgenspaziergang zum Clear Point.
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Und anschließend der Rainforest Walk am Depot Beach.
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Wir verlassen den Nationalpark und fahren weiter nach Jervis Bay. Hier gibt es angeblich den weißesten Strand der Welt (laut Guinness-Buch der Rekorde).
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Wir verlassen noch einmal die Küstenstraße und machen einen Umweg über die Southern Highlands in den Budderoo National Park.
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Im Minnamurra Rainforest Centre flanieren wir erneut durch Regenwald.
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Den Missingham Lookout nahe unseres Zeltplatzes besuchen wir gleich zweimal, heute Abend bei wolkenverhangenem Sonnenuntergang und morgen früh bei strahlend blauem Himmel.
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Heute ist übrigens der 24.12., also Heiligabend — Merry Christmas!
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Tag 14
Am Morgen steigen wir (nachdem wir beim Lookout waren) die Missingham Steps herab und landen in diesem abgeschiedenen Kleinod.
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Anschließend besuchen wir noch schnell die Fitzroy Falls, die allerdings im Moment nicht sonderlich viel Wasser mit sich führen.
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Die letzte Station auf unserer Reise ist der Nan Tien Temple bei Wollongong, einem der größten buddhistischen Tempelanlagen auf der Südhalbkugel. Am ersten Weihnachtsfeiertag sind wir hier eigentlich am falschen Ort, aber wenn man schon mal in der Nähe ist…
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So denn, wir haben es geschafft. Nach nur 14 Tagen haben wir die Küste Australiens von Adelaide nach Sydney abgefahren. Jetzt geht unser Urlaub noch eine weitere Woche lang in Sydney weiter.
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All The Way Down: Chapter 2

12. – 25.12. — Road Trip: Adelaide – Sydney

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20.-22.12. — Reisebericht Teil sechs: Gippsland und die Wilsons Promontory

Hier haben mit der Fähre die Port Phillip Bucht überquert und befinden uns jetzt im sogenannten Gippsland. Diese Region Victorias beginnt östlich von Melbourne und erstreckt sich bis zur Grenze zu New South Wales.

Zunächst geht es weiter auf der Mornington Peninsula. Am Cape Schanck ganz im Süden der Halbinsel machen wir Mittagsrast und genießen die Aussicht — mit Leuchtturm.
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Zurück auf der westlichen Seite der Halbinsel bei Arthurs Seat haben wir einen malerischen Blick auf die Port Phillip Bucht.
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Die Hauptattraktion im Gippsland ist die Wilsons Promontory. Hier wollen wir den restlichen heutigen und den gesamten morgigen Tag verbringen. Bereits von der Straße aus bekommt man einen guten Eindruck von dem Nationalpark.
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Am Abend unternehmen wir einen Spaziergang zum Pillar Point um den Sonnenuntergang zu genießen. Die meisten Wanderwege in der Nähe unseres Zeltplatzes beginnen an der Tidal River Brücke
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Nach Sonnenuntergang machen wir noch einen Abstecher zum Squeaky Beach.
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Es ist bereits dunkel als wir wieder zurück an die Tidal River Brücke kommen. Diese eignet sich auch gut für Nachtaufnahmen.
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Tag 10
Heute wandern wir auf dem Tidal Overlook Circuit.
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Unterwegs treffen wir auf ein Swamp Wallaby.
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Dieser Walk beschert uns einige gute Aussichtpunkte.
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Aussicht auf die Norman Bay (links) und die Leonard Bay (rechts).
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Auf dem Rückweg machen wir noch einmal einen Abstecher zum Squeaky Beach.
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Das gleiche Bild gestern Abend nach Sonnenuntergang und heute bei Tageslicht.
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Heute haben wir allerdings mehr Zeit und Möglichkeiten für Fotos.
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Vor allem diese drei großen Boulder haben es uns angetan.
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Anschließend genießen wir kurz noch die Aussicht auf die Picnic Bay (links) und die Whiskey Bay (rechts).
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Bevor wir den Nationalpark am späten Nachmittag wieder verlassen machen wir schnell noch eine Wanderung zur Big Drift, einer riesigen Sanddüne.
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Tag 11
An diesem Morgen erleben wir den Sonnenaufgang über dem Ninety Mile Beach zwischen Seaspray und Golden Beach.
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Unsere Route führt uns heute zunächst nach Sale, wo wir an einer Swing Bridge (dt. Drehbrücke) vorbeikommen.
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Gleich nebenan befindet sich das Sale Common State Game Refuge.
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In dem kleinen Hafenörtchen Metung machen wir unseren nächsten kurzen Halt.
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Kurz vor Lakes Entrance kommen wir an zwei Lookouts vorbei, die uns einen schönen Blick auf die Gippsland Lakes gewähren. Hier kann man bestimmt hervorragend Kajak fahren.
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Damit verabschieden wir uns von Victoria. Im nun letzten Teil unserer Reise geht es durch New South Wales.

The Coast Is Always Changing

12. – 25.12. — Road Trip: Adelaide – Sydney

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18.-20.12. — Reisebericht Teil fünf: Great Ocean Road

Es ist nach wie vor der siebte Tag unseres Road Trips. Wir haben die Grampians verlassen und befinden uns wieder am Meer, aber immer noch nicht auf der Great Ocean Road. Ein paar Kilometer müssen wir uns noch gedulden, doch wie bereits erwähnt gibt es schon vorher das ein oder andere zu sehen. So auch in Port Fairy, wo wir uns Griffitts Island ansehen.
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Und auch hier gibt es — ich gebe es ja zu, deshalb sind wir eigentlich hier — einen Leuchtturm.
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Aber jetzt. Kurz nach Warrnambool markiert ein Schild den Beginn der Great Ocean Road. Von nun an reiht sich ein Highlight an das nächste.
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Zuerst erreichen wir die Bay of Islands. Hier gibt es gleich zwei verschiedene Aussichtspunkte.
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Nächster Halt, The Grotto.
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Die London Bridge (Brücke) war einmal mit dem Festland verbunden, bis 1990 die Verbindung einstürzte. Nun heißt sie korrekterweise London Arch (Bogen).
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Und noch einen Felsenbogen gibt es zu sehen, der den schlichten Namen The Arch trägt. Aber Markus interessiert sich mehr für einen weiteren “Aussichtspunkt”.
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Der letzte Aussichtpunkt vor den berühmten 12 Aposteln. Der große breite Felsen heißt The Razorback.
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Wir kommen dem eigentlichen Höhepunkt auf der Great Ocean Road immer näher.
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Ok, da wären wir.
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Hier ist erwartungsgemäß der Andrang enorm groß, besonders um diese Uhrzeit kurz vor Sonnenuntergang.
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Das sind sie also, die 12 Apostel (auch wenn die Zahl nicht ganz stimmt).
Blick nach rechts von der Aussichtsplattform.
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Und hier der Blick nach links.
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Wir bleiben bis zum Sonnenuntergang.
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Tag 8
Wir haben unseren Zeltplatz taktisch günstig nahe der 12 Apostel gewählt, so dass wir am nächsten Tag gleich noch einmal hinfahren.
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So früh am Morgen sind wir fast die einzigen hier.
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Die perfekte Gelegenheit für Selfies.
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Wir steigen noch schnell die Gibson Steps, links vom Lookout, herab.
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Wir fahren weiter und verlassen kurz die Great Ocean Road um zum Cape Otway zu gelangen. Aber wen erblicken wir denn da in den Bäumen? (Nein, nicht Markus, die anderen zwei.)
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Wo ein Kap ist, ist natürlich auch ein Leuchtturm. Dies ist Australiens am längsten betriebener Leuchtturm und wohl auch der wichtigste. Warum, verrät der Name der Küste, die er überblickt und zu der auch die 12 Apostel gehören: Shipwreck Coast (dt. Schiffswrackküste).
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Diesen Leuchtturm können wir uns sogar von innen ansehen.
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Zurück auf der Great Ocean Road sind wir auf dem Maits Rest Rainforest Walk plötzlich umgeben von Regenwald und Farnen.
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Weiter geht es, wieder entlang der Küste und zum nächsten Aussichtspunkt.
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Teddy’s Lookout bei Lorne.
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Zu guter Letzt schauen wir uns heute noch die Erskine Falls und die Straw Falls an.
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Ebenfalls bei Lorne schlagen wir unser Zelt auf. Am nächsten Morgen bekommen wir so einigen Besuch.
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Tag 9
Ein kurzer Abschnitt der Great Ocean Road liegt heute noch vor uns. Und schon kommen wir am nächsten Leuchtturm vorbei, dem Split Point Lighthouse bei Aireys Inlet.
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Kurz vor Geelong, wo die Great Ocean Road endet, verlassen wir diese um zur Fähre in Queenscliff zu gelangen. Die Fähre bringt uns auf die andere Seite der Port Phillip Bucht. Somit umgehen wir Melbourne, das kennen wir ja bereits. Wir haben noch ein bisschen Zeit und schauen uns bei Point Lonsdale, was auch sonst, den nächsten Leuchtturm an.
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Mit der Fähre verlassen wir nun die Küste westlich von Melbourne und somit endgültig die Great Ocean Road. In Sorrento auf der Mornington Peninsula setzen wir unsere Reise fort.
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My Rocky Mountain

12. – 25.12. — Road Trip: Adelaide – Sydney

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16.-18.12. — Reisebericht Teil vier: Grampians National Park

Nach dem vielen Wasser die letzten Tage wollen wir auch mal wieder Berge sehen. Somit lassen wir die Küste hinter uns und fahren in den Grampians National Park. Schon von weitem kann man die ersten Bergspitzen erblicken.
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Aber wir müssen noch ein Weile fahren bis wir unseren Zeltplatz erreichen, so dass am Abend nur noch Zeit für einen kleinen Spaziergang zu den Balconies bleibt. Hier genießen wir das letzte Tageslicht und beobachten wie die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet.
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Tag 6
An diesem Morgen begrüßt uns ein Emu auf unserem Zeltplatz.
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Heute haben wir einen Pausentag eingeplant. Das bedeutet wir haben den ganzen Tag Zeit um den Park in aller Ruhe zu erkunden. Als erstes sehen wir uns die MacKenzie Falls an.
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Anschließend wollen wir den Pinnacle (715m) besteigen. Der Weg führt durch eine eindrucksvolle Felsenlandschaft. Wir starten bei bewölktem und regnerischen Wetter. Aber schon kurze Zeit später kommt die Sonne wieder raus.
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Wir sind oben.
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Als nächstes ist Mount Zero (391m) im Norden des Parks dran.
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Wieder ist es kurz vor Sonnenuntergang als wir beim Boroka Lookout ankommen.
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Tag 7
Heute verlassen wir wieder die Grampians. Aber vorher wollen wir noch auf den höchsten Berg im Nationalpark, Mount William (1167m).
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Der Piccaninny (422m) im Süden der Grampians beschert uns einen guten Blick auf Mount Abrupt (827m).
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Damit verabschieden sich die Grampians von uns.
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Wir fahren nun zurück an die Küste und begeben uns auf die Great Ocean Road. Der Tag ist noch nicht vorbei und es gibt noch viel zu sehen heute.