In The Wilderness

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26. – 28.01. — Kangaroo Island: Bericht Teil zwei
Flinders Chase National Park: Cape du Couedic

Wenn man vom Flinders Chase Visitor Centre die Straße 14 Kilometer nach Süden fährt gelangt man zum Cape du Coudeic. Hier ist es so schön, dass wir jeden Tag einmal herfahren (manchmal sogar zweimal am Tag).
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Bei einer Wanderung entlang der Spitze des Kaps bekommen wir an verschiedenen Punkten einen guten Blick auf die Küste.
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Der Cape du Coudedic Leuchtturm ist eines von drei Sehenswürdigkeiten, die sich in diesem Teil des Nationalparks befinden.
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Vom Leuchtturm aus sind es 1.5km bis zur Weirs Cove. Hier wurden früher Vorräte für die Leutturmwärter angeliefert.
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Die zweite Sehenswürdigkeit ist der sogenannte Admirals Arch.
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Hier gibt es auch Robben zu sehen.
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit auf Kangaroo Island sind aber die Remarkable Rocks (dt. bemerkenswerte Felsen), die ihrem Namen alle Ehre machen.
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Hier gibt es so viele Möglichkeiten für tolle Selfies.
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Am ersten Abend ist es zu bewölkt um den Sonnenuntergang zu sehen.
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Dafür ist es am zweiten Abend völlig wolkenfrei.
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Damit verabschieden wir uns schon wieder von Kangaroo Island und von South Australia. Bis zum nächsten Mal.

Into The Wild

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26. – 28.01. — Kangaroo Island: Bericht Teil eins
Flinders Chase National Park: Rocky River Section

Kangaroo Island ist die drittgrößte Insel Australiens und befindet sich am südlichen Ende der Fleurieu Peninsula. Im Westen der Insel im Flinders Chase National Park wollen wir die nächsten drei Tage verbringen.

Zunächst geht es mit dem Shuttle-Bus durch die Fleurieu Peninsula bis zur Fähre in Cape Jervis.
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Auf Kangaroo Island fahren wir dann mit dem Mietauto weiter.
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Unterwegs machen wir bei der Raptor Domain halt und schauen uns eine Vogelshow an. Als erstes lernen wir Wally und Donald kennen. Wally ist ein Eulenschwalm und Donald ein Australischer Triel.
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Danach werden uns die Neuhollandeule, Matilda, und die Schleiereule, Casper, vorgestellt. Casper ist besonders zutraulich.
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Zur Belohnung gibt es eine leckere Ratte (mmh).
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Als nächstes ist Hobbit, ein Australischer Baumfalke, an der Reihe.
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Und das ist Slim, der Schwarzbrustmilan.
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Zum Abschluss lernen wir zwei Keilschwanzadler, Jedda und Nelly, kennen.
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Nelly lässt sich sogar von einigen Besuchern halten.
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Nach etwa 140km Fahrt kommen wir im Flinders Chase National Park an.
Im Rocky River Campground schlagen wir unser Zelt auf.
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In diesem abgelegenen Nationalpark treffen wir zwar kaum andere Touristen, dafür aber wieder viele einheimische Tiere.
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Der Platypus Waterholes Walk ist ein kurzer 4.5km-Spaziergang. Leider kommen wir zur falschen Tageszeit, so dass wir keines der extrem scheuen Platypusse entdecken.
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Der Rocky River Hike und der Snake Lagoon Hike sind mit zusammen 23km dagegen etwas länger.
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Am Snake Lagoon.
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Weiter geht es entlang des Rocky River bis zum Meer.
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Im zweiten Teil unseres “Kangaroo Island”-Berichts werden wir euch die Hauptattraktionen des Flinders Chase National Park vorstellen. Also — stay tuned!

Coming Back Again

25. + 29./30.01. — Adelaide & Fleurieu Peninsula

So schnell kann’s gehen. Kaum zurück in Brisbane, geht es auch schon wieder für ein paar Tage nach South Australia. Denn wir wollen das sehen, was wir beim ersten Mal verpasst haben oder aus Zeitgründen auslassen müssen. Das eigentliche Ziel heißt diesmal Kangaroo Island (Blogeintrag folgt in den nächsten Tagen), aber wir haben auch etwas Zeit für Adelaide und einen erneuten Schnorchelstopp bei Rapid Bay (Tag 1 unseres Road Trips) eingeplant.

Adelaide
Wir kommen am Abend in Adelaide an und unternehmen einen kurzen Spaziergang durch Adelaide bei Nacht.
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Am Tag unseres Abflugs (5 Tage später) können wir dann auch Adelaide bei Tag besichtigen. Gleich zu Beginn unserer Stadtbesichtigung schauen wir uns die State Library an, eine der schönsten Bibliotheken der Welt.
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Anschließend gehen wir ins Migration Museum.
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Durch Adelaide fließt übrigens der Fluss, River Torrens.
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Zu guter Letzt statten wir dem Adelaide Oval (Cricketstadion) einen Besuch ab.
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Rapid Bay
Nachdem wir ein paar Tage auf Kangaroo Island verbracht haben, will Markus unbedingt noch einmal nach Rapid Bay. Allerdings bringt uns der Shuttle-Bus nur bis nach Second Valley. Von hier aus geht es etwa 8km zu Fuß weiter.
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Dabei können wir aber die weltschönste Aussicht genießen.
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Unser Weg führt teilweise etwas unkonventionell direkt durch ein Getreidefeld.
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Bevor es wieder an den Abstieg geht genießen wir noch einmal die glorreiche Aussicht auf Rapid Bay.
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Hier will Markus wieder Schnorcheln, in der Hoffnung diesmal einen Leafy Sea Dragon zu erblicken (was leider wieder nicht gelingt).
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Ich mach derweil über Wasser wieder Fotos vom alten und vom neuen Steg.
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Diesmal verbringen wir sogar die Nacht hier. Ein Campingplatz befindet sich praktischerweise direkt am Strand.
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Am nächsten Morgen geht es etwa 5km an der Straße nach Delamere, wo uns der Shuttle-Bus wieder abholt und zurück nach Adelaide bringt.
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So this is the New Year

31.12.2016 – 01.01.2017 — Sydney New Year’s Eve

Hier kommt nun endlich der abschließende Bericht: Silvester in Sydney. Schon lange im Voraus haben wir unsere Tickets für die Neujahrsfeier auf der Dachterrasse unserer Jugendherberge gebucht.

Die Party geht los, mit Essen, Getränken und der richtigen “Dekoration” inklusive.
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Das Abendprogramm beginnt mit einer spektakulären Flugshow.
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Nach Einbruch der Dunkelheit können wir die besondere Beleuchtung der vielen Schiffe im Hafen bewundern.
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Pünktlich um Mitternacht, und 10 Stunden früher als in Deutschland, ist es dann endlich soweit. Wir sehen das Neujahrsfeuerwerk im Hafen von Sydney.
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Bis die Hafenbrücke förmlich explodiert.
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Happy New Year!
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Und was ist sonst noch so passiert?

26.-31.12. — Sydney

Was gibt es außer der Oper in Sydney eigentlich sonst noch zu sehen? Hier ist eine kleine Übersicht von dem, was wir uns in einer Woche in Sydney angeschaut haben.
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Blick auf die Skyline von Sydney von verschiedenen Orten aus.
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Das Erklettern der Harbour Bridge ist uns mit etwa 300$ pro Person eindeutig viel zu teuer. Für nur 15$ können wir aber auf einen der Pfeiler, den Pylon Lookout. Die Aussicht von hier ist genauso gut.
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Das Queen Victoria Building ist eigentlich nur ein Einkaufszentrum, aber mit einer besonderen Architektur.
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Das Hyde Park Barracks Museum ist Teil einer Liste von 11 australischen Convict Sites (Sträflingsorte), die sich auf dem ganzen Kontinent verteilt befinden (u.a. Port Arthur in Tasmanien) und zum UNESCO-Welterbe zählen.
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Cockatoo Island gehört ebenfalls zur UNESCO-Liste und ist die größten Insel in der Bucht von Sydney. Für uns, aus fotografischer Sicht, ein Highlight von Sydney.
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Zu guter Letzt haben wir uns noch den Chinese Garden of Friendship (Chinesischer Garten der Freundschaft) angesehen.
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