Pictures at an Exhibition

27.10. – 29.10. — Moreton Island Canon Collective Photography Festival

Wir sind auf einem dreitägigen Fotographie-Workshop auf Moreton Island. Dieser wird organisiert von Canon Collective, einer Initiative von Canon Australia, die regelmäßig (und meist kostenlos) Events zum Thema Fotographie anbietet. Die Insel befindet sich praktischerweise direkt vor Brisbane. Mit all unserer Kameraausstattung, bestehend aus zwei Olympus OM-D, mehreren Objektiven und Filtern, zwei Stativen, einer Canon G7X zusammen mit Unterwassergehäuse und einer Mavic Drohne begeben wir uns am frühen Morgen auf die Fähre nach Moreton Island.

Vorbei am Hafen von Brisbane.

Eine Attraktion auf der Insel (und Pflichtprogramm für Dorit) ist der Cape Moreton Leuchtturm.



Ein weiteres Highlight sind die Champagne Pools und die Honeymoon Bay.
(Das ist übrigens das Erste Mal, dass auch Dorit diese Bucht besucht, die als Titelbild für diesen Blog benutzt wird.)




Außerdem befinden sich auf der Insel Reste militärischer Anlagen aus dem zweiten Weltkrieg, die Rous WWII Battery. So ein Bunker ist eine ideale Kulisse für Fotografen.


Markus hat ein weiteres interessantes Objekt entdeckt.

Hauptsächlich bekannt ist die Insel allerdings für ihre Wracks.
Die Bulwer Wracks befinden sich direkt am Strand.


Die Tangalooma Wracks befinden sich unmittelbar vor der Küste.


Diese Wracks bilden ein künstliches Riff und sind hervorragend zum Schnorcheln geeignet.





Beim Sand Dune Fashion Workshop kann sich Dorit als Modefotograf versuchen.

Für Unterkunft und Verpflegung steht das Tangalooma Island Resort zur Verfügung.







Am Abend gibt es eine aboriginale Tanzshow der traditionellen Bewohner der Insel, den Quandamooka.

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Dust Bowl Dance

28.09 – 03.10. — Red Centre
Teil vier: Watarrka National Park (Kings Canyon)

Da wir schon in der “Nähe” sind, wollen wir uns natürlich auch den 300km entfernten Watarrka National Park ansehen. Hauptattraktion dieses Nationalparks ist der Kings Canyon.

Auf unserer Fahrt dahin kommen wir an einem Lookout vorbei, von dem aus man einen guten Blick auf Mount Connor (nicht zu verwechseln mit dem Uluru) hat.



Weiter geht es auf dem Larapinta Drive bis zum Watarrka National Park.


Mitten auf der Straße begegnet uns ein Dingo.

Beim Kings Canyon gibt es zwei Wanderwege. Wir nehmen zuerst den kürzeren Kings Creek Walk. Dieser ist nur 2,6km lang und führt durch die Schlucht, umgeben von steilen Klippen.



Anschließend folgt der 6km lange Kings Canyon Rim Walk. Zuerst machen wir uns an den Aufstieg.

Schon kurz darauf können wir die tolle Aussicht genießen.

Weiter geht es um den Canyon herum.


An vielen Stellen haben wir einen beeindruckenden Blick in die Schlucht.






Außerdem sehen wir eine “verlorene Stadt” — “Lost City”.


Und den “Garten von Eden” — “Garden of Eden”.

Am anderen Ende der Schlucht folgt dann wieder der Abstieg.


Unterwegs treffen wir viele verschiedene Eidechsen.


Damit verabschieden wir uns fürs Erste vom Red Centre. Nächstes Jahr wollen wir aber schon wiederkommen, schließlich gibt es hier noch eine ganze Menge mehr zu sehen.

When the Rain Begins to Fall

28.09 – 03.10. — Red Centre
Teil drei: Kata Tjuta

Der Uluru Kata Tjuta National Park besteht, wie der Name suggeriert, nicht nur aus dem weltberühmten Uluru, sondern auch aus den weniger bekannten aber nicht weniger spektakulären Kata Tjuta, eine Ansammlung von vielen (kleineren) Bergen. Am ersten Tag haben wir die Berge bereits aus der Luft bestaunen können, heute wollen wir sie aus der Nähe sehen und durch die vielen Schluchten wandern.

Etwa 50km müssen wir fahren um zu den Kata Tjuta zu gelangen.

Auf dem 2,6km langen Walpa Gorge Walk durchwandern wir die erste Schlucht.




Anschließend begeben wir uns ins sogenannte Valley of the Winds (Tal der Winde). Dieser Rundweg ist 7,4km lang.


Kurz nach dem Start setzt plötzlich ein schauerartiger Regen ein. Innerhalb von Minuten entstehen um uns herum Wasserfälle.



Und auch der Weg wird teilweise zum Fluss. (Die Fotos sind einige Stunden später entstanden, nachdem das Wasser zum größten Teil wieder abgeflossen war).


Aber auch die Sonne kommt ab und zu zum Vorschein.



Dieser Weg führt uns durch eine weitere Schlucht und zum Karingana Lookout.




An unserem letzten Tag im Red Centre sehen wir in der Ferne noch einmal die Felsen zu Sonnenaufgang.

Sacred Heart

28.09 – 03.10. — Red Centre
Teil zwei: Uluru

Heute wollen wir den Uluru — das Herz Australiens — aus nächster Nähe erleben.

Bei der Fahrt zum Uluru kommen wir an verschiedenen Aussichtspunkten vorbei.
Da wir hier mehrmals vorbeifahren, sehen wir den Berg zu unterschiedlichen Tageszeiten und Wetterverhältnissen.



Farbenwechsel beim Sonnenuntergang.

Auf dem 10.6km-langen Base Walk entlang, können wir den Uluru umrunden.







Unterwegs gibt es ein bisschen Regen.


Der Weg führt auch zu einem Wasserloch. Hier gibt es aber immer Wasser.
(Nicht nur an Regentagen, so viel hat es dann doch nicht geregnet.)

Bei all dem Wetter gibt es zur Krönung noch einen Regenbogen.

Zu guter Letzt wollen wir uns die derzeitige Lichtinstallation, Field of Light, ansehen.
Dies ist ein Feld vieler, farbiger Lichter, durch das man spazieren kann und das in der Wüste aufgebaut ist, mit dem Uluru als Hintergrundkulisse. Wir haben jeweils eine Tour zu Sonnenuntergang und eine zu Sonnenaufgang gebucht.






Perfect Weather to Fly

28.09 – 03.10. — Red Centre
Teil eins: Uluru-Kata Tjuta National Park von oben

Wie angekündigt geht unser nächster Urlaub ins berühmte Red Centre von Australien. Wir verzichten für dieses Mal auf einen Besuch in Alice Springs und auf 500km Autofahrt (pro Richtung) und fliegen direkt zum Ayers Rock Airport, der sich direkt neben dem Uluru-Kata Tjuta National Park befindet. Bevor wir den Nationalpark in den nächsten Tagen in aller Ausführlichkeit erkunden, wollen wir uns zunächst einen Überblick aus der Luft verschaffen.

Bereits auf dem Hinflug bekommen wir einen Eindruck von der hiesigen Landschaft.

Und sogar der Uluru (Ayers Rock) und die Kata Tjuta (die Olgas) sind schon in der Ferne erkennbar.

Im Nationalpark dürfen wir unsere Drohne leider nicht fliegen, aber außerhalb schon.


Aber auch hier kann man den eindrucksvollen Inselberg am Horizont erkennen.

Um den besten Blick zu bekommen buchen wir einen Helikopterrundflug.

Wer hätte gedacht, dass die Wüste so farbenfroh sein kann?


Nun wollen wir aber den Uluru sehen.
Dieser Fels ist bekannt dafür, dass seine Farbe je nach Wetter, Tageszeit und Blickwinkel variiert, was bereits bei einem 30-minütigen Flug deutlich wird.


Vorbei an einer kleinen Regenwolke…

…fliegen wir weiter zu den Kata Tjuta (auf deutsch viele Köpfe).
Diese Felsen werden ihrem Namen nur allzu gerecht.


Auf dem Rückflug sehen wir noch einmal Kata Tjuta und den Uluru aus der Vogelperspektive.

Im nächsten Blogeintrag statten wir dem Uluru einen Bodenbesuch (genau genommen mehrere) ab.